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Gruppe 1331 Roth Schwabach
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Briefe retten Leben
Eilaktionen können Leben retten 
 


Die Asylmonologe, 9. Nov. 2013, Bürgerhaus Schwabach Die Asyl-Monologe erzählen von Ali aus Togo, von Freunden liebevoll „Präsident“ genannt, Felleke aus Äthiopien, der erst willensstark Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis überreicht zu bekommen, und Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und einer absurden Asylablehnung sich für das Lebensbejahenste überhaupt entscheidet: sie schenkt einem Sohn und einer Tochter das Leben.
Es sind Schritte hin zu Gerechtigkeit, indem sie nicht nur die Werdegänge von Flüchtlingen und Asylsuchenden inklusive der zunächst ‚normalen’ Lebensläufe in ihrer Heimat, der Fluchtursachen und ihrer Erfahrungen mit dem deutschen Asylsystem darstellen, sondern vor allem Geschichten von Trennungslinien und Koalitionen, von Feigheit und Mut, von Konflikten und Solidarität sind.

Termin bitte vormerken! 9. November 2013
Beginn: 19:00 Uhr

Bürgerhaus Schwabach
Königsplatz 33 A
91126 Schwabach

Eintritt: 5 Euro / ermäßigt 3 Euro





Mitglieder der Gruppe 1331 Roth Schwabach

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage von Amnesty Roth Schwabach!


Wir sind sind ca. 8-9 aktive Gruppenmitglieder und treffen uns regelmäßig am letzen Mittwoch im Monat im Haus des Stadtjugendrings in Schwabach. Näheres dazu finden Sie unter dem Link: TERMINE.

Auf Grundlage der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" setzen wir uns für eine Welt ein, in der jedem diese Rechte zu teil werden. Dafür organisieren wir Infostände, Konzerte, Vorträge in Schulen und vieles andere mehr. Genauere Informationen zu all unseren Aktionen finden sie unter dem Link: AKTIVITÄTEN DER GRUPPE.

Aktuelle Aktionen und Veranstaltungen finden sie hier auf unserer Facebook -Seite.

Wenn Sie sich auch für die Menschenrechte einsetzen möchten, kommen Sie doch einfach mal zu einem unserer Gruppentreffen. Wir würden und freuen!

Kontakt:

Charly Geiger (Gruppensprecher): 09122 - 78076
Christine Demele:



Am 8. Juli 2010 wurde in Berlin die bundesweite
Amnesty-Kampagne gegen Polizeigewalt gestartet.

Transparenz schützt Menschenrechte

  • Wir brauchen Erkennbarkeit durch eine individuelle
        Kennzeichnungspflicht für Polizisten.
  • Wir brauchen Aufklärung durch unabhängige Untersuchungen.
  • Wir brauchen Schutz durch Dokumentation.
  • Und Prävention durch Menschenrechtsbildung.

    Wie in anderen Ländern auch. [mehr]


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        Letzte Änderung 27.09.2013 © G.Schlestein